Hin- und wieder Sorgen Immobilienpreise in München, wie z.B. das teuerste Appartment im 7th Tower im Glockenbachviertel für 20,000 Euro / Quadratmeter für Aufruhr in den Medien - oder auch die teuerste Miete in der Pestalozzi Strasse für 19 Euro Kaltmiete / Quadratmeter.
Im Vergleich zu London ist das allerdings nichts.
In London gehen die Quadratmeterpreise auch gerne mal an die Marke von 100,000 Euro / Quadratmeter und die Mieten erreichen auch hin- und wieder ca. 10,000 Pfund / Woche (~ 12,500 Euro / Woche) - da es dort keinen Mietspiegel gibt.
In Chelsea, Kensington, Knightsbridge und Belgravia zahlt man meist 3,500 Pfund - pro Quadratfuß - also etwa 50,000 Euro / Quadratmeter. Ein Schnäppchen im Vergleich zu den teuersten Objekten in den Premium Lagen Londons.
London ist dabei komplett losgelöst vom fallenden Immobilien Markt auf dem Rest der Insel. Grund dafür sind die vielen ausländischen Investoren - Russen, Griechen, Chinesen etc...
Falls sich aber die ausländischen Investoren und Fondgesellschaften einmal zurückziehen, könnten das in London böse enden...
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Mittwoch, 4. Juli 2012
Der Münchner Immobilien Markt: unspektakulär im Vergleich zu London
Standort:
München, Deutschland
Dienstag, 6. März 2012
Die spinnen die Briten: Einführung in den Britischen Immobilienmarkt
Der britische Immobilienmarkt kann in 2 Segmente eingeteilt werden: überteuerte Immobilien und extrem überteuerte Immobilien.
Extrem überteuerte Immobilien befinden sich in London - der einzigen Stadt in Großbritannien in der die Immobilienpreise bisher noch nicht eingebrochen sind. Dies liegt daran, dass Milliardäre aus Russland und Indien sowie die Steuerflüchtlinge aus Griechenland und Italien dort eingekauft haben und weiter einkaufen. In London liegen die Preise mittlerweile um 24,4 Prozent über den Rekordpreisen von 2007. In dem Marktsegment, in dem üblicherweise mehr als 5 Millionen Pfund investiert werden, machen ausländische Käufer inzwischen 88 Prozent (!!!) der Interessenten aus. Dies zeigt aber auch gleichzeitig an, wie volatil/instabil der Londonder Immobilienmarkt ist - sobald hier ausländische Investieren abziehen und umschichten, werden dort die Immobilienpreise einbrechen - und auch andere zum Verkauf animieren.
Die restllichen Städte Großbritanniens zeigen einen Preisverfall bei Immobilien um ca. 25% seit 2007 - mit Potential nach weiter unten.
Die meisten Häuser in Großbritannien sind theoretisch inzwischen "abgeschrieben" und eigentlich abrißwürdig. Damals, nach dem zweiten Weltkrieg, wurden schnell viele Häuser gebaut, damit die Menschen vorübergehen eine Bleibe haben - und aus dem vorübergehend wurde inzwischen ein Dauerzustand.
Da die Briten einen schlechten Standard bei Immobilien gewöhnt sind, sind auch "neugebaute" Immobilien nicht viel besser: energetisch Müll und optisch meist ein Dorn im Auge.
Die britischen Hauspreisen werden allerdings noch unterstützt von dem Mangel an Baugenehmigungen und Bauland sowie einem positiven Bevölkerungswachstum.
Ein interessanter Artikel zu dem Thema Immobilien in Großbritannien findet man zur Zeit in der FAZ:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/immobilien/grossbritannien-gespaltener-haeusermarkt-11668697.html
Extrem überteuerte Immobilien befinden sich in London - der einzigen Stadt in Großbritannien in der die Immobilienpreise bisher noch nicht eingebrochen sind. Dies liegt daran, dass Milliardäre aus Russland und Indien sowie die Steuerflüchtlinge aus Griechenland und Italien dort eingekauft haben und weiter einkaufen. In London liegen die Preise mittlerweile um 24,4 Prozent über den Rekordpreisen von 2007. In dem Marktsegment, in dem üblicherweise mehr als 5 Millionen Pfund investiert werden, machen ausländische Käufer inzwischen 88 Prozent (!!!) der Interessenten aus. Dies zeigt aber auch gleichzeitig an, wie volatil/instabil der Londonder Immobilienmarkt ist - sobald hier ausländische Investieren abziehen und umschichten, werden dort die Immobilienpreise einbrechen - und auch andere zum Verkauf animieren.
Die restllichen Städte Großbritanniens zeigen einen Preisverfall bei Immobilien um ca. 25% seit 2007 - mit Potential nach weiter unten.
Die meisten Häuser in Großbritannien sind theoretisch inzwischen "abgeschrieben" und eigentlich abrißwürdig. Damals, nach dem zweiten Weltkrieg, wurden schnell viele Häuser gebaut, damit die Menschen vorübergehen eine Bleibe haben - und aus dem vorübergehend wurde inzwischen ein Dauerzustand.
Da die Briten einen schlechten Standard bei Immobilien gewöhnt sind, sind auch "neugebaute" Immobilien nicht viel besser: energetisch Müll und optisch meist ein Dorn im Auge.
Die britischen Hauspreisen werden allerdings noch unterstützt von dem Mangel an Baugenehmigungen und Bauland sowie einem positiven Bevölkerungswachstum.
Ein interessanter Artikel zu dem Thema Immobilien in Großbritannien findet man zur Zeit in der FAZ:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/immobilien/grossbritannien-gespaltener-haeusermarkt-11668697.html
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Standort:
London, Vereinigtes Königreich
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